ein wenig aus der Vergangenheit


 
Alexander's Lebenslauf light ;)

Geboren am 15. Mai 1966 in Düsseldorf. Durch Eltern folgten Umzüge nach Hannover, Ahlten, Hildesheim. dort wurde ich dann auch eingeschult. Im Frühjahr 1974 zogen meine Eltern mit mir und meinen Schwestern nach Sehnde, wo ich dann meine Jugend verbrachte.

Die Einschulung war 1972 in Hildesheim, noch in der alten Grundschule Kaiserstrasse/Ecke Lüntzelstrasse. Klassenlehrerin war Frau Gloge. 1973 ist die Grundschule in die Didrik-Pining-Schule umgezogen, die ich dann bis April 1974 besuchte. Durch den Umzug meiner Eltern nach Sehnde wechselte ich die Schule und besuchte nun die Grundschule Breite Strasse in Sehnde, dort kam ich in die Klasse 2a zu Frau Schwetje. Ab Klasse 3 war Frau Otto die Klassenlehrerin.

Von 1976 bis 1977 versuchte ich mich dann im Gymnasium Lehrte, scheiterte aber. So wechselte aber im Februar 1997 in die 6. Klasse der Realschule nach Sehnde. Klassenlehrer war Herr Maskus. Und besonders in Erinnerung blieb "Kuddel" Weddig. In Klasse 9 musste ich meine Ehrenrunde drehen, um dann 1983 die Schule nach Klasse 10 (c) unter Frau Schmidt mit Abschluss zu verlassen.

Das weitere ist dann nur noch Berufsschule gewesen. Während des Praktikums im Krankenhaus Lehrte musste ich für ein halbes Jahr die Berufsschule in Burgdorf am Berliner Platz besuchen. Mangels Ausbildungsplatz war ich dann 1984 nur kurzzeitig auf der damals noch "Hedwig-Heyl-Schule. Da ich dann aber doch noch kurzfristig eine Lehrstelle im LKH Hildesheim erhielt, war die Krankenpflegeschule logisch. Und meine kaufm. Ausbildung war begleitet durch den Besuch der BBS Hannover.

Nach der Realschule arbeitete ich für 10 Monate als Praktikant im Krankenhaus Lehrte auf der HNO (Station 8).. Im November 1984 begann ich dann meine Ausbildung zum Krankenpfleger im LKH Hildesheim, beendete diese aber vorzeitig im April 1987. Danach folgte die Lehre zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel beim Weinhandel J.G.Hildebrandt in Hannover.
Es folgten mehrere Jahre im Verkaufsaußendienst, u.a. bei Paperclip (Geschenkartikel - Vis-Teddy) und als nat. Verkaufsleiter bei Polti, einer ital. Firma für Dampfreiniger und Bügelstationen. Danach einige Jahre für ein amerikanisches Internetunternehmen. Und in der Zukunft? Das wird sich zeigen.


Nach einem kurzen Intermezzo in Hildesheim wohnte ich noch bis 1995 in Sehnde, u.a. Mittelstrasse. Von Mai 1995 bis April 1996 war fast ein Jahr Kiel meine Heimat.

Im April 1996 lernte ich dann im Harz (Braunlage) Marion kennen, was mein Leben schnell, nachhaltig und grundsätzlich zum Positiven veränderte. Am 1. März 1997 durfte ich diese "Traumfrau" heiraten. Mittlerweile haben wir zwei wirklich tolle Kinder, Tochter (Juli 1997) und Sohn (Januar 1999). Gemeinsam mit Marion und dem Zuwachs wohnte ich ab 1996 bis 2005 in der Gemeinde Bispingen (Hützel/Behringen) in der Lüneburger Heide. Ende 2005 nutzten wir die Chance und zogen um nach BaWü,  bis 2008 in Aalen, seit dem in Böbingen an der Rems ;)
 

Unsere Kinder sind erfolgreich in Schule und Sport. Beide Kinder sind auf dem Gymnasium gelandet. Beide spielen Fußball. Beide sind einfach nur Kinder, auf die man stolz sein kann und darf.

Meine Hobbies Schwimmen und Wasserball waren bis 2002 ein großer Bestandteil meiner Freizeit. War ich in der Jugend mehr recht als schlecht, konnte ich später in "Seniorenzeiten" dann doch noch den einen oder anderen Erfolg erleben. Bis 1994 schwamm und spielte ich für den TVE Sehnde. Mit dem Jubiläumsturnier 1994 im Waldbad Sehnde verabschiedete ich mich jedoch vom TVE. Der eine oder andere erinnert sich bestimmt noch an den Ölanschlag auf das Freibad. Dass das Turnier stattgefunden hat war eh eine "Sensation" in Zusammenarbeit von Verein. Mannschaft, Gemeinde und Feuerwehr.
Ich wechselte dann zum PSV Hannover (Wasserball) und SV Aegir Hannover. 1995/96 spielte ich dann sogar ein Jahr ziemlich hochklassig in Kiel und durfte sogar als Schiedsrichter in der 2. Bundesliga pfeiffen.
Die letzten Jahre schwamm und spielte ich für einen Verein in Hamburg. Aus letztlich beruflichen Gründen, zu wenig Freizeit und andere Interessen, habe ich dann 2002 aufgehört.

Ganz ohne Sport geht es im Leben nicht.
Beim Fußball war immer der FC Bayern mein "Ein und Alles". Höhepunkt war sicherlich die Meisterschaft 2001 in Hamburg, die ich live im Stadion erleben durfte. Auch die Nationalmannschaft wird intensiv verfolgt.

Da beide Kinder Fußball spielen, gehört da auch einiges an Freizeit dazu. Von Frühjahr bis Herbst findet man uns daher ziemlich oft an den diversen Plätze der Region.
In Bispingen wollte unser Sohn unbedingt Fußball spielen. Da es aber keinen Trainer gab, der die Bambini (G-Jugend) trainieren wollte, ließ ich mich überreden, die Aufbauarbeit zu leisten. Für ein Jahr war ich also verantwortlich. Ob erfolgreich? Das müssen die Eltern und Kinder entscheiden. Ich sage mal einfach, daß es Spaß machte.

In BaWü übernahm ich im März 2007 als kurzfristige Übergangslösung die F-Jugend des FV 08 Unterkochen. Der Trainer trat von heut auf morgen zurück und das Team stand da ohne Betreuung. Also übernahm ich mit einem weiteren Vater und trainierte die Mannschaft, nicht ohne Erfolg. Das Team errang in dem Jahr überraschend den Staffelsieg in seiner Spielklasse.

Im Juli 2009 habe ich mich überreden lassen, noch einmal als Trainer eine Mädchen-Mannschaft zu leiten. Trotz einiger sportlicher Überraschungen war das aber nur eine kurze Zwischenepisode, die nun endgültig beendet ist. Somit werde ich ab nun nicht mehr als Trainer agieren, sondern nur noch als Vater, der seine Kinder unterstützt. Das schont die Nerven und ist weniger Zeitaufwand.

Auch die Schule lässt mich nie ganz los, wie auch - bei zwei schulpflichtigen Kindern.
Ich war sogar mal etwas über zwei Jahre, von Schuljahresbeginn 2003 bis Ende 2005, im Schulelternrat Bispingen tätig. Es war eine interessante bewegte Zeit. Hat Spaß gemacht und war sogar recht erfolgreich. In diese Zeit fiel u.a. die Umstrukturierung des nds. Schulsystems, Abschaffung der Orientierungsstufe, neue Realschule in Bispingen usw. Durch den Umzug nach Aalen hab ich diese Tätigkeit dann beendet.

So weit die wichtigsten Fakten ....



und ja, Alexander gehört der Generation "Wir waren Helden" an.
Warum??? Hier kann man es nachlesen ....